Kevin Fredy Hinterberger

Dr.

Ich bin Experte für Asyl- und Migrationsrecht in der Arbeiterkammer Wien und re:constitution Fellow 2021/22. Ich habe in Wien und Madrid Rechtswissenschaften studiert (2010-2014). 2015 habe ich das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) für meine Doktorarbeit am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien erhalten (2016-2019). Während dieser Zeit habe ich Forschungsaufenthalte in Gießen und Madrid absolviert. In meiner Dissertation behandle ich Regularisierungen irregulär aufhältiger Migrantinnen und Migranten und vergleiche die bestehenden Regularisierungen in Deutschland, Österreich und Spanien (Open-Access hier). Die englische Version wird 2022 bei Nomos und Hart veröffentlicht (FWF-Förderung PUB 828-G). Ich beschäftige mich in meinen Publikationen mit dem Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Europäischen und Österreichischen Migrations- und Asylrecht, Internationalen Flüchtlingsrecht sowie der Rechtsvergleichung im Öffentlichen Recht. Ich lehre an der Universität Wien.

Erreichbarkeit

E-Mail: kevin.hinterberger@akwien.at


Curriculum Vitae

Publikationen

Vorträge und Lehrveranstaltungen

Forschungsschwerpunkte

Verwaltungsrecht, ua Verwaltungsverfahren und Arbeitslosenversicherungsrecht
Verfassungsrecht, ua Demokratie, Rechtsstaat und Grundrechte
Rechtsvergleichung im Öffentlichen Recht
Europäisches und Österreichisches Migrations- und Asylrecht
Internationales Flüchtlingsrecht

Mitgliedschaften und Funktionen

Active Postdoctoral Fellow, Ars Iuris Vienna – Doctoral School
Hauptmitglied, Schiedskommission der Akademie der bildenden Künste (§ 43 UG)
Mitglied, Ausländerausschuss des Verwaltungsrates des Arbeitsmarktservice (§ 22 AuslBG)
Mitglied, Gesellschaft für Rechtsvergleichung
Mitglied, Netzwerk Migrationsrechts
Mitglied des Editorial Board, JuWissBlog (Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht)
Redaktionsmitglied, Zeitschrift juridikum – zeitschrift für kritik – recht – gesellschaft
Redaktionsmitglied, Zeitschrift University of Vienna Law Review (VLR)