030367 KU Juristische Recherche im grenzüberschreitenden Kontex - Rechts- und Sekundärquellensuche mit besonderer Beachtung des Völker- und Europarechts und ausgewählter fremder Rechtsordnungen

2 Stunde(n), 3,0 ECTS credits, Blocklehrveranstaltung

Unterrichtssprache: Deutsch

max. 20 Teilnehmer*innen

 

Lehrende / r:

Mag. Christan DORFMAYR / Mag. Michael KOMUCZKY


Termine

Zeit

Ort

Donnerstag, 13.02.202017.00 - 21.00

SEM31
Schottenbastei 10-16, 3.OG

Samstag, 15.02.2020 09.00 - 16.30

EDV-Saal (SEM54)
Schottenbastei 10-16, 5.OG

Donnerstag, 20.02.202017.00 - 21.00EDV-Saal (SEM54)
Schottenbastei 10-16, 5.OG
Samstag, 22.02.202009.00 - 16.30

EDV-Saal (SEM54)
Schottenbastei 10-16, 5.OG


Anmeldung via U:Space

Anmeldung von MI, 1.1.2020 bis DO, 30.1.2020

Abmeldung bis FR, 14.2.2020


Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Vermittlung eines Überblicks über die Medienangebote der Universität Wien und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Neben Recherchen zum österreichischen Recht soll ein besonderes Augenmerk auf die Funkt\?nsweise der gängigsten internationalen Datenbanken gelegt werden. Den Teilnehmern soll durch Ubungen und Aufgaben vermittelt werden, mitgleiohcn oder ähnlichen Rechtsproblemen in den verschiedenen Rechtsordnungen mittels der vorhandenen Rechtsinformationssysteme umzugehen.


Außerdem wird eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten erfolgen. Dabei soll auch die Methode der Rechtsvergleichung vorgestellt und ihre sinnvolle Verwendung beim Verfassen juristischer Texte erläutert werden. Beim Vorstellen der Zitierregeln soll dabei auch der Umgang mit Quellen aus verschiedenen Rechtstraditionen erörtert werden.


Art der Leistungskontrolle

Übung (35%)
1 Test (35%)
Mitarbeit (30%)

Für den Erwerb eines positiven Lehrveranstaltungszeuguisses sind regelmäßige Anwesenheit und das Erreichen von 51% der Beurteilungskriterien notwendig. Die Übung wird open book durchgeführt werden


Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Durchgehende Anwesenheit ist erforderlich; bei wichtigen Gründen kann eine Ausnahme gemacht werden.